Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs

20 aktuelle Ingenieur/in - Chemietechnik Stellenangebote

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Ingenieur Messtechnik / Chemisch-Technischer Assistent für Emissionsmessung & Luftreinhaltung (w/m/d)

TÜV SÜDFreiburg Breisgau

Gestalten Sie die Zukunft mit uns in Freiburg! Wir suchen engagierte Bewerber für die Emissionsmessung. In der 6-12 monatigen Einarbeitungsphase erwerben Sie praxisnahe Kenntnisse und werden umfassend geschult. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Messungen, Probenahmen und die Auswertung von Schadstoffen. Nach der Einarbeitung leiten Sie eigenständig Projekte und betreuen unsere Bestandskunden. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie aktiv bei der Akquisition neuer Kunden in der Umwelttechnik!
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Mitarbeiter (m/w/d) Validierung und Qualifizierung

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Poststraße, Lengerich Westfalen

Starte Deine Karriere als Mitarbeiter (m/w/d) in der Validierung und Qualifizierung und trage aktiv zur Gesundheit vieler Menschen bei! Bei uns sorgst Du für die Qualität und Sicherheit von Produkten wie Zahnpasta, Shampoo und Salben. Du planst und dokumentierst Validierungsaktivitäten, um unsere hohen Standards aufrechtzuerhalten. Profitiere von abwechslungsreichen Aufgaben, flexibler Arbeitszeit und einer attraktiven Vergütung. Genieße 30 Tage Urlaub, professionelle Weiterentwicklung und eine hybride Homeoffice-Regelung. Werde Teil eines familiengeführten Unternehmens mit flachen Hierarchien und einem kollegialen Miteinander, und sichere Dir langfristige Perspektiven!
Urlaubsgeld Homeoffice Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d) - Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH

Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbHFrankfurt

In Minden suchen wir einen engagierten Betriebsingenieur (w/m/d) für unseren Mehrprodukte-Betrieb. Ihre Aufgabe umfasst die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben zu Qualität und Umweltschutz. Sie koordinieren Projekte, führen Mitarbeiter von Fremdfirmen und betreuen Partnerfirmen, um effiziente Prozesse zu gewährleisten. Zudem bringen Sie Ihre tiefgreifenden Kenntnisse im Chemieingenieurwesen ein, idealerweise mit Erfahrung in Batch-Prozessen und regulatorischen Umfeldern. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie gute Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab. Interessiert? Dann bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie unsere innovative Zukunft mit!
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Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d) - Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH

Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbHDortmund

Für unser Team in Minden suchen wir einen Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Zudem koordinieren Sie Partnerfirmen und leiten diverse Projekte, während Sie die Mitarbeiter von Fremdfirmen führen. Sie unterstützen den Standort bei allgemeinen Aufgaben und treiben Optimierungsprojekte in der Siegfried Gruppe voran. Ihre ingenieurtechnische Expertise ist entscheidend für die Einführung neuer Produkte und Innovationen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft unseres Unternehmens mit!
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Vertriebsingenieur (w/m/d) - Pharma

GEA Tuchenhagen GmbHBodenheim Rhein

Zur Verstärkung unseres Teams in Büchen suchen wir einen engagierten Vertriebsingenieur (w/m/d) für das Vertriebsgebiet Deutschland und die DACH-Region. In dieser Position bist du für die Geschäftsentwicklung verantwortlich und baust nachhaltige Kundenbeziehungen auf. Du akquirierst aktiv Neukunden und erweiterst unsere Partnerschaften im Pharmamarkt. Dabei führst du eigenständig den gesamten Verkaufsprozess, von der Anfrage bis zum Abschluss. Zudem identifizierst du Marktpotentiale in Bereichen wie sterile Prozesse und hygienische Ventiltechnik. Werde Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalte die Zukunft der pharmazeutischen Industrie mit.
Gutes Betriebsklima Aufstiegsmöglichkeiten Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kantine Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant / Chemielaborantin

Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbHFrankfurt

Bewirb dich jetzt für eine vielversprechende Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle treibst du innovative Forschungsprojekte voran und testest neuartige Produkte. Du erlernst, wie Rohstoffe in wertvolle Zwischen- und Endprodukte umgewandelt werden und wie wichtige Wirkstoffe für Arzneimittel und andere Anwendungen hergestellt werden. Zudem planst du Versuchsabläufe, dokumentierst Ergebnisse und wertest sie aus. Mit unseren Partnerunternehmen startest du optimal in dein Berufsleben. Voraussetzungen sind ein guter Realschulabschluss, Fachabitur oder Abitur sowie Interesse an Naturwissenschaft und Technik.
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert erfolgreich eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung mit praktischer Erfahrung. Über acht Semester erwerben Studierende essentielle Kenntnisse in hochkomplexen Herstellungsverfahren der Biotechnologie und Pharmazie. Absolventen sind bestens aufgestellt für vielfältige Aufgaben in der Branche und kennen alle Produktionsprozesse. Ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind chemische Analysentechniken, die für die Qualitätssicherung und Wirkstoffzulassung entscheidend sind. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen. Nutzen Sie diese einmalige Chance für eine Karriere in der Bio- und Pharmatechnik!
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Projektleiter Chemie / Pharma Anlagenbau (m/w/d)

plantIng GmbHKarlsruhe

Als Projektleiter im Chemie- und Pharma-Anlagenbau (m/w/d) in Karlsruhe erwarten Sie spannende Herausforderungen. Sie sind verantwortlich für die eigenständige Abwicklung von Projekten und die Leitung von Projektteams. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination der Fachabteilungen sowie das Termin-, Kosten- und Claim-Management. Zudem unterstützen Sie unsere Kunden in allen Engineering-Phasen und steuern externe Dienstleister. Sie profitieren von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Erleben Sie echten Teamspirit und eine Leidenschaft für innovative Projekte, sei es im Büro oder bei Betriebssport und Sommerfesten.
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Projektleiter Chemie / Pharma Anlagenbau (m/w/d)

plantIng GmbHLudwigshafen Rhein

Wir suchen einen Projektleiter (m/w/d) im Chemie- und Pharmabereich für unseren Standort in Ludwigshafen am Rhein. Deine Hauptaufgaben umfassen die eigenverantwortliche Abwicklung von Projekten und die Leitung von Projektteams. Du koordinierst Fachabteilungen, planst Termine und kümmerst dich um Kosten- und Claim-Management. Zudem unterstützt du unsere Kunden in allen Engineering-Phasen und steuerst externe Dienstleister. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag sowie flexible Arbeitszeitmodelle bieten dir optimale Arbeitsbedingungen. Profitiere von einem starken Teamgeist und erlebe spannende Projekte in einem dynamischen Umfeld.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Chemietechnik – Von außen Laborwunderland, von innen Hochdruckzone? Eine Innenansicht für Berufsstarter und Wechselwillige

Wie fühlt sich ein Berufsstart in der Chemietechnik an? Man stelle sich ein Sammelsurium aus Laborgeruch, funkelnden Edelstahlreaktoren und – ja, Ernstfall: einem Not-Aus-Schalter, den man lieber nie braucht. Hinter der trockenen Berufsbezeichnung steckt ein Kosmos aus Physik, Ingenieurmethoden, Sicherheitsregeln und einer Prise Pragmatismus. Was viele unterschätzen: Wer als Chemieingenieur:in startet, wird selten mit weißen Kitteln und Reagenzgläsern abspeisen – vielmehr sind hier Pfadfindergeist, Prozessdenken und ein gewisser Hang zum Kompromiss gefragt.
Oder anders gesagt: Den ganzen Tag Formeln wälzen? Kann schon mal vorkommen. Aber ganz ehrlich – meistens geht's darum, aus Daten, Messkurven und Maschinenlaunen ein stimmiges Bild zu bauen. Welcome to Reality!


Der ganz normale Wahnsinn: Aufgaben zwischen Anlagen, Zahlen und Zwischenmenschlichem

Was macht eine Ingenieurin oder ein Ingenieur der Chemietechnik eigentlich von morgens bis Feierabend? Da liegt die Crux: Es ist ein Beruf voller Schnittstellen. Wer vom Studium kommt, glaubt häufig, das Wichtigste läge im Detail: Stoffdaten, Gleichungen, Simulationen… Alles nützlich. Doch am Arbeitsplatz zählt meist, Prozesse am Laufen zu halten, Fehler zu erkennen, Projekte zu koordinieren.
Ein Tag im Anlagenbetrieb etwa beginnt nicht selten mit einem schnellen Check: Läuft alles stabil? Was sagt der Leitstand? Mal eben kurz in die Schutzausrüstung, rein in die Anlage, raus an den Knotenpunkt, den der Azubi für einen „total unkomplizierten Wärmetauscher“ hielt. Schon stockt der Betrieb, irgendetwas riecht komisch (nein, nicht nach Lösungsmittel – eher nach Ärger). Zwischen Planung, Troubleshooting und Meetings vergeht der Tag. Man gewöhnt sich daran, dass Prozesse nie nach Fahrplan laufen. Und, Hand aufs Herz: Gerade das macht den Reiz. Routine gibt’s selten – kleine Katastrophen, gelegentlich.
Wem also Organisation, Kommunikation und eine gewisse Error-Toleranz liegen, der wird sich nicht langweilen. Wer auf Sicherheitspolster und Tagesstruktur besteht, kann hier durchaus ins Schwitzen geraten.


Qualifikation & Persönliches: Zwischen Lernkurve und Selbstüberlistung

Viele Kolleginnen und Kollegen erinnern sich noch gut an den Moment, als sie erstmals „wirklich“ Verantwortung übernahmen – für eine Optimierung, einen Stillstand oder, in meiner Erinnerung ganz besonders präsent, für einen Kesseltest am Freitagnachmittag: Da kann selbst der geduldigste Rechner plötzlich zur Zicke werden. Es hilft nichts: Ohne Selbstbewusstsein und Stresstoleranz läuft wenig. Fachwissen ist das Rückgrat, aber am Ende fragt niemand, wie elegant die Studentenformel war, wenn der Durchsatz in der Anlage klemmt.
Spannend wird’s beim Thema Weiterentwicklung. Wer sich auf reine Technik konzentrieren will, kann fachlich tief einsteigen: Prozessoptimierung, Simulation, Digitalisierung von Anlagen, Umstellung auf nachhaltige Stoffsysteme. Alternativ? Projektmanagement, Regulatory Affairs, Qualitätsmanagement – oder später sogar Führung.
Neben analytischem Denken zählt übrigens, was kaum auf Zeugnissen steht: Kommunikationsstärke, Kompromissfähigkeit, der berühmte „kühle Kopf“. Wer Konflikten aus dem Weg geht, gerät hier schnell ins Hintertreffen. Und – so ehrlich muss man sein – manchmal wird auch aus einem simplen Pumpentausch eine epische Debatte zwischen Einkauf, Instandhaltung und Sicherheit. Willkommen im Club!


Gehalt – Rechnen, rechnen, relativieren: Zwischen Chemiepark und Provinz

Jetzt zum oftmals größten Fragezeichen: Was verdient man als Ingenieur:in in der Chemietechnik wirklich? Klar, pauschal lässt sich das schwer sagen. Fakt ist: In der chemischen Großindustrie gibt’s meist Tarifbindung – mit ordentlichen Einstiegsgehältern, die locker im Bereich anderer Ingenieursdisziplinen (manchmal ein wenig darüber) liegen. Aber: Wer in Mittelstandsunternehmen, kleineren Dienstleistern oder bei Ingenieurbüros arbeitet, muss oft bescheidenere Beträge akzeptieren. Das Pendel schlägt je nach Region und Branche kräftig aus: Zwischen Rhein-Main, Ruhrgebiet oder Leverkusen stellt sich die Frage nach Chemiepark-Flair und Standortzulage, während „auf dem Land“ die Lohntüte gern dünner ausfällt.
Erfahrung, Zusatzqualifikation und Verantwortungsbereich lassen das Gehalt durchaus zügig steigen – aber Vorsicht vor Luftschlössern. Nicht jeder Karriereschritt ist sofort sichtbar im Konto. Was bleibt, ist ein vergleichsweise sicheres Einkommen auf hohem Niveau mit moderater Entwicklung – es sei denn, man nutzt geschickt die Wechselchancen oder wartet auf den sprichwörtlichen „Lucky Punch“ in einem ambitionierten Projekt. Und ja, mit Auslandserfahrung oder Spezialisierung (z. B. im Bereich Nachhaltigkeit oder Digitalisierung) lässt sich eine Gehaltsschraube auch mal drehen.
Lohnt sich der Umstieg aus anderen Branchen? Häufig ja, sofern man bereit ist, sich erst mal auf niedrigeren Ebenen einzuarbeiten und ein paar Jahre „Lehrzeit“ im System abzusitzen. Danach wird man meistens angemessen entlohnt – auch wenn sich die Legende vom „Goldesel Chemietechnik“ vielerorts als Märchen entpuppt.


Markt und Möglichkeiten: Fachkräftemangel, Wandel, Wackelkandidaten

Die Chemietechnik ist viel mehr als das Klischee von Pipette und Periodensystem. Die Branche sieht sich – wie so viele technische Felder – mit wachsenden Anforderungen konfrontiert: Digitalisierung von Prozessen, Energiewende, Recycling, Kreislaufwirtschaft. Plötzlich werden Kompetenzen gefragt, die viele im Studium allenfalls gestreift haben: Datenanalyse, Automatisierung, Prozessleittechnik auf digitaler Ebene. Wer also den nächsten Karriereschritt plant, ist gut beraten, sich nicht nur auf Erfahrungsroutinen zu verlassen, sondern gezielt neue Tools zu erlernen – Stichwort: lebenslanges Lernen.
Skepsis ist erlaubt – ja, die Jobsituation gilt grundsätzlich als stabil, spätestens seit die Branche realisiert hat, wie knapp qualifiziertes Personal geworden ist. Aber: Gerade in strukturschwachen Regionen kann das Angebot dünn sein. Flexibilität zahlt sich aus – etwa bei der Bereitschaft, auch mal zwei Stunden zu pendeln oder den Standort zu wechseln. Interessanter Trend: Mit wachsendem Nachhaltigkeitsdruck entstehen neue Berufsbilder – etwa im Bereich erneuerbare Rohstoffe oder Green Chemistry. Wer offen bleibt, findet – auch abseits der Klassiker – spannende Chancen. Aber einen Selbstläufer gibt’s nicht.


Das berühmte Gleichgewicht: Job, Leben und das bisschen Planbarkeit

Kommen wir, fast zum Schluss, zum Dauerthema: Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben. Der Arbeitsalltag kann – vor allem in Betrieben mit Schichtsystem oder erhöhtem Termindruck – fordernd werden. Viele jungen Ingenieur:innen sind überrascht, wie schnell sich Projektspitzen, Anlagenstillstände oder Notfälle direkt auf das Wochenende oder auf die Freizeit auswirken. Andererseits: Große Unternehmen bieten oft flexible Arbeitszeitmodelle, Weiterbildungsmöglichkeiten und klare Aufstiegspfade – sofern man bereit ist, sich einzubringen.
Ob Work-Life-Balance eher ein Modebegriff oder ein ernsthafter Anspruch ist, bleibt wohl Geschmackssache. Im Mittelstand gibt's häufig flachere Hierarchien, manchmal mehr Gestaltungsspielraum, aber mitunter auch längere Arbeitstage. Im Konzern kann die Sicherheit locken, aber der Apparat bremst Individualisten gelegentlich aus.
Mein persönlicher Rat? Keine Illusionen machen, aber Chancen ernstnehmen: Wer Klarheit über die eigenen Werte und Prioritäten hat, kann auch Umwege und Frustrationen besser meistern.


Fazit – Wagnis mit System, aber ohne Garantie

Chemietechnik ist kein Selbstläufer. Sie will gelernt, dann aber auch gelebt werden. Der Beruf fordert viel, gibt aber oft mehr zurück, als man am Anfang glaubt – nein, nicht automatisch, aber doch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit für alle, die nicht gleich beim ersten Anlagenschaden die Nerven verlieren.
Ich habe im Laufe der Zeit eines gelernt: Die spannendsten Jobs bekommt selten, wer nur auf den perfekten Lebenslauf achtet. Vielmehr gewinnt, wer Ausdauer, Lernbereitschaft und den Mut zu gelegentlicher Selbstironie vereint. Manchmal fragt man sich, wie man bloß hier gelandet ist – aber meistens ist man froh darüber.


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